Die Kunst ist frei.

 

Den lieben langen Tag tun und lassen was sie will, das kann sie trotzdem nicht.

Sie hat zu tun.

Sie hat wichtige Aufgaben, die Kunst. Sie soll so viel. Viel zu viel.

 

Sie soll zum Beispiel das Kapital vermehren,

das Herz erfreuen,

neue Ideen hervorbringen,

den sozialen Status der Akteure und der Konsumenten steigern,

aus dem traurigen Alltag entführen,

das Denken verwirren,

die Kreativität feiern,

außergewöhnliche Erfahrungen ermöglichen,

Betroffenheit erzeugen, neueste Strömungen zeigen

und natürlich soll sie auch immer noch das traute Heim schöner werden lassen.

Oder das Dorf.

 

Kirsten Klöckner interessiert sich für Wünsche, aber eine Fee ist sie nicht.
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Das alles ist hinreichend bekannt.

Die Kunst ist schwer beschäftigt.

Das kann man gut finden. Oder auch nicht.

 

Anmerkungen, Fragen, Wünsche?

Schreiben Sie mir. Danke.

Kirsten Klöckner